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Montessori Ausbildung Österreich

Wo ich meine Montessori-Ausbildung gemacht habe

– und warum das alles ein bisschen Schicksal war

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als ich mich fragte:
Wo soll ich meine Montessori-Ausbildung machen?

Ich habe recherchiert, verglichen, mich durch Webseiten und Empfehlungen gearbeitet und mir genau angeschaut, was meine tägliche Arbeit eigentlich verlangt und was mir bisher noch fehlte. Diese kleine Jobanalyse, die ich damals für mich selbst machte, zeigte deutlich: Ich wollte nicht nur begleiten, sondern verstehen. Nicht nur reagieren, sondern gezielt fördern. Und dazu brauchte ich mehr als Erfahrung, ich brauchte ein solides Fundament.

Also habe ich mir verschiedene Anbieter angesehen, Gespräche geführt und mir ein Bild gemacht. Manche Konzepte wirkten ansprechend, andere weniger greifbar. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, welche Ausbildung wirklich zu mir passen könnte – fachlich, aber auch menschlich. Denn mir war klar: Wenn ich das mache, dann will ich keine halben Sachen.
Ich wollte etwas, das sich für mich rund anfühlt, etwas, das mich wirklich weiterbringt.

Je tiefer ich mich damit beschäftigte, desto klarer wurde mir auch, welche Qualifikationen in unserem Berufsfeld besonders geschätzt werden. In Stellenausschreibungen und Gesprächen mit Pädagog*innen tauchte dabei immer wieder ein Punkt auf: die Montessori-Akademie mit der Anerkennung der ÖMG (Österreichischen Montessori-Gesellschaft).
Diese anerkannte Ausbildung gilt als Qualitätsmerkmal, als Zeichen für fundiertes Wissen, praxisnahe Umsetzung und die Möglichkeit, in verschiedenen – auch internationalen – Einrichtungen tätig zu sein.

Mit jeder neuen Information wuchs mein Vertrauen, dass ich dort genau das finden würde, was ich suchte: eine Ausbildung mit Tiefe, Herz und Qualität.

Nach all den Überlegungen, Gesprächen und Vergleichen hatte ich irgendwann das Gefühl: Jetzt weiß ich, wohin die Reise geht.

Wo ich meine Montessori-Ausbildung gemacht habe

– und warum das alles ein bisschen Schicksal war

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als ich mich fragte:
Wo soll ich meine Montessori-Ausbildung machen?

Ich habe recherchiert, verglichen, mich durch Webseiten und Empfehlungen gearbeitet und mir genau angeschaut, was meine tägliche Arbeit eigentlich verlangt und was mir bisher noch fehlte. Diese kleine Jobanalyse, die ich damals für mich selbst machte, zeigte deutlich:

Montessori Ausbildung Österreich

Ich wollte nicht nur begleiten, sondern verstehen. Nicht nur reagieren, sondern gezielt fördern. Und dazu brauchte ich mehr als Erfahrung, ich brauchte ein solides Fundament.

Also habe ich mir verschiedene Anbieter angesehen, Gespräche geführt und mir ein Bild gemacht. Manche Konzepte wirkten ansprechend, andere weniger greifbar. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, welche Ausbildung wirklich zu mir passen könnte – fachlich, aber auch menschlich. Denn mir war klar: Wenn ich das mache, dann will ich keine halben Sachen.
Ich wollte etwas, das sich für mich rund anfühlt, etwas, das mich wirklich weiterbringt.

Je tiefer ich mich damit beschäftigte, desto klarer wurde mir auch, welche Qualifikationen in unserem Berufsfeld besonders geschätzt werden. In Stellenausschreibungen und Gesprächen mit Pädagog*innen tauchte dabei immer wieder ein Punkt auf: die Montessori-Akademie mit der Anerkennung der ÖMG (Österreichischen Montessori-Gesellschaft).
Diese anerkannte Ausbildung gilt als Qualitätsmerkmal, als Zeichen für fundiertes Wissen, praxisnahe Umsetzung und die Möglichkeit, in verschiedenen – auch internationalen – Einrichtungen tätig zu sein.

Mit jeder neuen Information wuchs mein Vertrauen, dass ich dort genau das finden würde, was ich suchte: eine Ausbildung mit Tiefe, Herz und Qualität.

Nach all den Überlegungen, Gesprächen und Vergleichen hatte ich irgendwann das Gefühl: Jetzt weiß ich, wohin die Reise geht.

Ich wollte keine halben Sachen – ich wollte eine Montessori-Ausbildung, die mich wirklich weiterbringt

Eines war für mich völlig klar:
Wenn ich eine Montessori-Ausbildung mache, dann muss sie auch wirklich anerkannt sein. Ich wollte sicher sein, dass meine Zeit, mein Engagement und auch das Geld gut investiert sind. Mir war wichtig, mit einer Ausbildung abzuschließen, die Qualität, Tiefe und offizielle Anerkennung vereint – und die mir später ermöglicht, in jeder Montessori-Einrichtung zu arbeiten.
Vermutlich kannst du dir denken, wohin mein Weg geführt hat – zur Montessori-Akademie.
Nicht, weil es die bequemste Lösung war, sondern weil mich das Konzept überzeugt hat: klare Struktur, praxisorientierte Inhalte, erfahrene Dozent*innen und das Gefühl, dass hier Montessori wirklich gelebt wird.
Montessori-Ausbildung an der Montessori-Akademie Wien | Österreich anerkannt von der ÖMG
Ich erinnere mich noch gut: Das Nebengebäude mit den extra vorbereiteten Montessori-Umgebungen für die Studierenden gab es damals noch gar nicht. Die Akademie war kleiner als heute, aber unglaublich lebendig, gut organisiert und voller Begeisterung für Montessori. Diese Energie hat mich sofort begeistert und mitgerissen. Wenn ich heute sehe, wie sehr die Akademie gewachsen ist, freue ich mich umso mehr, dass ich ein Stück dieses Weges mitgehen durfte.

 

Würde ich diesen Weg heute wieder gehen?
Ja, auf jeden Fall.
War er anstrengend?
Oh ja – sehr intensiv!

Was ich wirklich in meiner Montessori-Ausbildung gelernt habe

Was Montessori-Pädagogik wirklich bedeutet, wurde mir erst im Laufe der Ausbildung bewusst.
Ich bin dankbar, dass sie so umfassend und lang war, denn, wie man so schön sagt: Gut Ding braucht Weile. ; )

Auch wir Erwachsenen, ob Lehrer*innen oder Pädagog*innen, brauchen Zeit, um uns zu entwickeln. Und diese Zeit hatte ich zum Glück. Ich durfte wachsen, reflektieren, verstehen und immer tiefer eintauchen in das, was Montessori eigentlich ausmacht.

Die Aufgabenstellungen während des Studiums, die Beobachtungen, Analysen und Hospitationen in Montessori-Einrichtungen waren das i-Tüpfelchen. Kein Mix aus verschiedenen pädagogischen Richtungen, sondern ein stimmiges, in sich greifendes Konzept, das wirklich funktioniert. Mein eigenes Staunen und das Staunen über die großen, konzentrierten Kinderaugen bleiben mir bis heute im Gedächtnis.

Am Ende verstand ich nicht nur die Pädagogik, sondern auch die Didaktik des Materials. Die didaktischen Reihen und Darbietungen beherrschte ich aus dem FF und konnte sie gezielt einsetzen, um jedes Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen.

Noch während meiner Ausbildung erhielt ich ein Jobangebot, und schwupps stand ich schon mitten in der Montessori-Praxis. Ich fühlte mich vorbereitet auf die Welt da draußen, bereit, Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen, und sie auf ihrem individuellen Entwicklungsweg zu begleiten.

Also arbeitete ich neben meinem Studium, und ob du es glauben willst oder nicht:
Montessori hängt mir auch nach all den Jahren noch immer nicht zu den Ohren heraus. Im Gegenteil: Heute arbeite ich gemeinsam mit meinem Mann, und zusammen leiten wir Montessori-Online.
Das Wort Montessori fällt bei uns wahrscheinlich in den unterschiedlichsten Zusammenhängen gleich mehrmals täglich, und trotzdem wird es mir nie langweilig.

Als das Leben seine eigenen Fäden spann

Das Lustige daran:
Ich wusste damals noch gar nicht, dass mein späterer Mann – Michael – auch etwas mit Montessori zu tun hatte. : D
Wir kannten uns schon als Kinder, eher zufällig, ohne dass sich unsere Eltern je begegnet wären. Es war keine enge Freundschaft, eher eine lockere Bekanntschaft, wie sie eben manchmal entsteht.

Sein Nachname war für mich einfach ein Nachname wie jeder andere – ich brachte ihn mit nichts Besonderem in Verbindung, schon gar nicht mit Montessori.
Und Themen wie Pädagogik oder alternative Lernformen spielten in unserer Kindheit keine Rolle. Niemand sagte damals „Du lernst anders“ oder „Das ist Montessori“ – wir waren einfach Kinder, ganz ohne pädagogische Etiketten.

Erst Anfang zwanzig, als ich meine Montessori-Ausbildung plante, kreuzten sich unsere Wege wieder, als Michael mich zu einer Ausstellung einlud.
Bei unseren ersten Treffen redeten wir über alles Mögliche – nur nicht über Pädagogik oder Montessori. Wir waren eher damit beschäftigt herauszufinden, was wir in all den Jahren erlebt hatten und was der andere inzwischen so machte.

Ich erzählte ihm zwar von meinen Zukunftsplänen und davon, dass meine Montessori-Ausbildung bald beginnen würde, aber Michael erwähnte nur beiläufig, dass seine Mutter Pädagog*innen ausbildet.
Dass sie tatsächlich Montessori-Dozentin ist – und später auch noch meine eigene Dozentin werden würde – das kam erst nach und nach heraus. Da war mein Ausbildungsvertrag längst unterschrieben.  ; )

___

Als wäre das nicht schon ungewöhnlich genug, hatte ich mir das Startdatum meiner Montessori-Ausbildung auch noch auf den falschen Tag in den Kalender eingetragen und war fest davon überzeugt, dass sie erst am darauffolgenden Tag beginnen würde.
Als das Sekretariat der Akademie anrief und mich freundlich darauf hinwies, dass heute bereits der erste Tag sei, fiel mir kurz das Herz in die Hose.

Also packte ich in Windeseile meine Sachen, schnappte mir meine Unterlagen und machte mich auf den Weg – etwas überhastet!

Obwohl Michael und ich zu diesem Zeitpunkt, also beim Start meiner Ausbildung, bereits zusammen waren und ich natürlich inzwischen wusste, dass seine Mutter meine Dozentin sein würde, hatte ich sie noch kein einziges Mal persönlich getroffen – wir kannten uns nur aus Erzählungen.
Und dann sollte ich plötzlich ausgerechnet bei ihr in der Ausbildung sitzen.

Was für ein erster Eindruck: … gleich am ersten Tag zu spät zu kommen und mitten in die Vorstellungsrunde zu platzen! : D

Im Nachhinein kann ich darüber lachen, aber an diesem Morgen war ich wirklich sehr nervös.
Vielleicht war genau das der passende Start – unperfekt, spontan und echt, so wie das Leben manchmal eben spielt.

Heute – ein Stück gewachsen

Mittlerweile sind wir Eltern von drei Kindern, bekommen gemeinsam die ersten kleinen Fältchen und grauen Haare – und sind uns, was das Thema Erziehung angeht, eigentlich immer einig. ; )
Vielleicht, weil wir beide dieselbe Überzeugung teilen: dass Kinder mit Vertrauen, Freiheit und Grenzen sowie liebevoller Begleitung am besten wachsen.

Heute, Jahre später, freue ich mich besonders über die enge Zusammenarbeit zwischen der Montessori-Akademie und Montessori-Online – mit dem Ziel, dass noch mehr Kinder die Chance bekommen, nach Montessori begleitet und in ihrer Einzigartigkeit gestärkt zu werden.
Unsere gemeinsamen Online-Fortbildungen vereinen pädagogische Tiefe und Erfahrung mit der Flexibilität des digitalen Lernens.

Und das ist für mich die schönste Bestätigung:
Wenn selbst jene, die andere Montessori-Ausbildungen anbieten, wiederholt auf unsere Online-Kurse zurückgreifen, um ihr Wissen zu vertiefen und zu erweitern, zeigt das, dass Qualität eben überzeugt – und sich am Ende immer durchsetzt. ;P

Kein Weg, den ich je bereut habe

Im Nachhinein habe ich meinen Bildungsweg in keinster Weise bereut.
Er hat mich genau an den Punkt begleitet und geformt, an dem ich heute stehe.

Wenn auch du in die Montessori-Welt hineinschnuppern möchtest, Montessori zu Hause umsetzen oder dich im Bereich der Montessori-Pädagogik fortbilden willst, wirst du in unserem Angebot nicht nur fündig, sondern ganz sicher auch begeistert sein.

Und falls du mit einer Montessori-Ausbildung liebäugelst, kann ich dir von Herzen die Montessori-Akademie empfehlen.
Zum behutsamen Reinschnuppern eignet sich besonders gut der kostenlose Online-Infoabend – vielleicht ist das ja dein erster Schritt in eine neue Richtung.

War das jetzt ein bisschen Eigenwerbung?
Ja, das war’s.
War es das mit der besten Absicht?
💚 Ja – von ganzem Herzen. 💚

© Montessori-Online, November 2025 · Geschrieben von Birgit Salvenmoser dipl. Montessori-Pädagogin (Montessori-Akademie | ÖMG)


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